2.Geschichte

2.1 Frühe Entwicklungen

Schon vor sehr langer Zeit begannen Menschen über vieles nachzudenken und daran zu forschen und entwickeln. Dies wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Durch dieses Streben nach Wissen wurden manche Leute sehr berühmt. Einige dieser Personen waren: Galileo Galilei, Nicolaus Corpernicus, Johannes Brahms, Isaac Newton und noch viele weitere. Von ihnen wurden diverse Entdeckungen gemacht, welche das Bild der Erde für immer veränderte, zum Beispiel haben sie durch ausführliches beobachten und diversen Erfindungen entdeckt, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, sondern sie sich um die Sonne dreht. Zuvor haben sie noch herausgefunden, dass die Erde keine Scheibe sondern eine Kugel ist. Isaac Newton hat sich dann etwas später überlegt welche Kraft nötig wäre um einen Gegenstand aus dem Wirkungsbereich der Erdgravitation zu befördern, so dass dieser nicht wieder auf die Erde zurück fällt.

Um das Weltall wirklich zu besuchen waren aber noch einige Entwicklungen notwendig, so musste man als erstes herausfinden, mit welchem Antrieb die Raumfahrt überhaupt möglich ist. Nach langem forschen blieb nur der Raketenantrieb übrig, welcher über das Rückstoßprinzip funktioniert. Der Grund, weshalb nur der Raketenantrieb funktioniert, ist, dass Turbinen wie sie bei Flugzeugen verwendet werden zu wenig Schub erzeugen und es im Weltall für die Verbrennung keinen Sauerstoff gibt. Bei einem Raketenantrieb wird der Sauerstoff einfach mittransportiert. Die ersten Raketen mit dem Rückstoßprinzip waren die V1 und die V2 Raketen1 der Deutschen. Diese entwickelte der Deutsche Wernher von Braun. Obwohl man bei dem Raketenantrieb schon sehr weit voran geschritten war und man Fern- und Höhenraketen hatte, wurde noch nicht daran geglaubt, dass man in das All fliegen könne. Nach dem zweiten Weltkrieg begann ein Wettlauf zwischen den USA und der UdSSR, wer als erstes eine Rakete gebaut hat und in den Weltraum fliegt.

Die Sowjetunion gewann dieses Rennen, weil sie am 4. Oktober 1957 ihren ersten Satelliten Sputnik 1 in das Weltall schossen. Dieser war nur eine Kugel mit vier Stangen, welche als Antennen fungierten. Kurz darauf am 3. November 1957 folgte dann Sputnik 2, bei welchem sogar ein Lebewesen mit dabei war. Es war die Hündin Laika und sie war das erste Lebewesen, welches die Erde umrundete. Bei dem Start verdreifachte sich der Herzschlag und die Atmung, aber in der Schwerelosigkeit normalisierte sich beides wieder. Dadurch wollte man untersuchen ob es möglich ist Lebewesen in dass All zu schießen. Die Hündin starb leider nach einer Woche im All, als der Sauerstoffvorrat in der Raumkapsel zur Neige ging.

Die amerikanische Antwort auf Sputnik 1 und 2 war der Satellit Vanguard 1, welcher aber beim Start explodierte. Deshalb kam als nächstes Explorer 1, welcher am 31. Januar 1958 startete und Mikrometeoriten sowie kosmische Strahlung maß. Sputnik 1 hingegen maß die Strahlung und die Temperatur.

Am 15. Mai 1958 startete Sputnik 3 und blieb bis April 1960 im All um Messungen durchzuführen. Am 17. Februar 1959 startete Vanguard 2 in das Weltall und war knapp über zwei Stunden im All.

2.2 Anfänge der Bemannten Raumfahrt

Am ersten April 1960 startete der erste Wettersatellit der USA, dieser hieß Tiros 1. Er übermittelte ungefähr 23000 Bilder, auf denen man die Wolken und somit das Wetter beobachten konnte. Ebenso schickten die USA am 04. Oktober 1960 den ersten Satelliten in den Orbit, welcher für die Kommunikation zuständig war. Dieser hieß Courier 1B. Weil die Amerikaner führend bei der Raumfahrt sein wollten, schickten sie einen Affe am 31. Januar 1961 ins All.

Der erste Mensch im All war dann aber wieder ein Russe und dabei umkreiste er einmal die Erde in kanpp zwei Stunden. Dieser Russe hieß Jurij Gagarin und es geschah am 12. April 1961. Relativ kurz nach den Russen flog auch ein Amerikaner am 05. Mai 1961 ins All. Dieser hieß Alan B. Shepard,warum dieser so viel weniger bekannt ist, liegt wahrscheinlich daran, dass er nur sehr kurz im All war oder weil er eben der Zweite war.

20 Tage nach dem ein Amerikaner im All war behauptete John F. Kennedy, das bis zum Jahr 1970 ein Amerikaner auf dem Mond gewesen sein wird, welcher auch wieder wohlbehalten auf die Erde zurückkehrt. Der erste amerikanische Mensch welcher mehrmals die Erde umkreiste war John Glenn dies geschah am 20. Februar 1962.

Am 7. März 1962 wurde OSO 1 in das All geschossen dies war ein Sonnen-Observatoriumssatellite. Es folgte am 10. Juli 1962 der Satellit Telstar 1, dieser Übertrug zum ersten mal Live-Bilder aus den USA nach Europa.

In dieser Zeit wurden viele verschiedene Flüge absolviert mit den verschiedensten Aufga­ben. Am 16. Juni 1963 flog Walentina Teeschkowa mit Wostok 6 in den Weltraum und um­kreiste 48mal die Erde, dabei war Sie auch die erste Frau im Weltall.

Bis 1964 wurden noch einige Raumflüge durchgeführt. Aber insgesamt waren die sowjetischen Kosmonauten 455 Stunden im All und die amerikanischen Kosmonauten hingegen nur 54 Stunden. In diesem Zeitraum war auch der erste Ausstieg aus einem Raumfahrzeug. Dieses Manöver wurde vom sowjetischen Astronauten Alexei Leonow durchgeführt.

Am 6. April 1965 startete der erste kommerzielle Satellit, ein Kommunikationssatellit namens Early Bird.

Nun starteten die Amerikaner das Gemini-Programm. Bei diesem Projekt ging es erstens darum, dass zwei Astronauten einen längeren Zeitraum im Weltall überleben und zweitens wurde geplant dass man sich an ein anderes Raumschiff ankoppelt. Gemini 4 startete am 3. Juni 1965 dabei stieg zum erste Mal ein amerikanische Astronaut aus einer Raumkapsel. Dieser Astronaut hieß Edward White II. und er war 21 Minuten im freien Weltall. Im Dezember 1965 begegneten sich Gemini 6 und Gemini 7 mit nur ein paar Metern Abstand im Weltall. Dies sollte schon eine erste Probeannäherung zur späteren Ankoppelung der Raumfähren sein. Gemini 6 landete nach 20 Stunden im Weltall. Gemini 7 war 344 Stunden im Weltall, dies war dazu notwendig, um die Lebenserhaltungsvorrichtungen auszuprobieren und deren Zuverlässigkeit zu testen, dazu kam noch das Sammeln von Daten um zu erfahren wie Menschen auf einen längeren Weltraumaufenthalt reagierten. Mit Gemini 10, 11 und 12 wurde das Ankoppeln von 2 Raumfähren geübt. Das komplette Gemini-Programm war eine Generalprobe für die großen Apollo-Missionen, welche die Mondlandung zum Ziel hatten. Das Gemini-Programm war im November 1966 vorrüber. Und zum ersten Mal waren amerikanischen Astronauten länger im All als sowjetische.

2.3 Mondlandung

Kurz darauf begannen die USA und die UdSSR zum Mond zu fliegen. Aber die ersten Versuche schlugen bei beiden Nationen fehl.

Die erste Sonde, welche bei dem Mond war, war die der UdSSR „Luna 2“. Diese startete am 10. September 1959 und brauchte 36 Stunden bis zum Mond. Bereits am 4. Oktober 1959 startete Luna 3, welche die ersten Bilder der Rückseite des Mondes sendete. Solche ähnlichen Missionen gab es zwischen 1959 und 1976, in diesem Zeitraum fanden 23 solche Mondmissionen statt, beim denen sogar manche auf der Mondoberfläche landeten.

Im Gegensatz zu den UdSSR konzentrierten sich die USA auf die bemannten Mondflüge und somit auch auf die bemannte Mondlandung. Vor einem bemannten Raumflug schickte die USA auch schon einige Satelliten zum Mond um Aufnahmen zu machen um nach einem geeigneten Landeplatz zu suchen. Ebenso schickten die Amerikaner die Sonden Surveyor 3 und 5 auf den Mond, welche eine Gesteinsprobe und eine chemische Untersuchung der Mondoberfläche durchführten. Somit war dies die erste Analyse eines außerirdischen Himmelskörper.

Das Jahr 1967 gilt als Unglücksjahr, weil während einer Probe für die Apollo-Mission, in einer Kommandokapsel Feuer ausbrach und dabei alle drei Insassen verbrannten. Daraufhin wurde das Apollo-Programm für ein Jahr stillgelegt. Ähnliches passierte auch in der UdSSR. Nach einem Probeflug des Raumschiffes Sojus verhedderten sich die Leinen des Fallschirmes aus welchem Grund das Raumschiff abstürzte. Deshalb standen die Raumflüge der UdSSR für zwei Jahre still.

Aber schon zwei Jahre später am 20. Juli 1969 landete ein Amerikaner, nach einem viertägigen Flug mit Apollo 11 auf dem Mond. Was aber einige nicht über diese Mission wissen ist, dass diese fast gescheitert wäre, weil der Treibstoff für die Landung nur noch für wenige Sekunden ausgereicht hätte und dann wäre eine heile Landung nicht mehr möglich gewesen. Aber sie hatten Glück, der Treibstoff reichte aus. Dadurch wurde das Ziel von Kennedy schon innerhalb von 8 Jahren erreicht. Aufgrund Kennedys Aussage haben sehr viele Menschen auf der ganzen Welt dieses Spektakel im Fernseher beobachtet. Diese Übertragung dauerte ungefähr 2,5 Stunden und war eine Sensation in der Fernsehgeschichte.

Am 14. November 1969 wurde zum ersten mal punktgenau auf dem Mond gelandet. Dies geschah mit Apollo 12. Die Landestelle war in der Nähe eines vor 2,5 Jahren abgestürzten Satelliten. Sie gingen zu der alten Sonde, damit sie einige Teile demontieren konnten, um diese dann zur Erde zurück zu bringen. Dabei wurde eine große Entdeckung gemacht. Es wurden nämlich Mikroorganismen im Isolationsmaterial der Sonde gefunden. Als erstes wurde angenommen, dass diese Organismen, als die Sonde weggeschickt wurde mitgeflogen waren und diese die 2,5 Jahre auf dem Mond überstanden hätten. Aber nach neueren Studien kann dies nicht sein. Die Organismen müssen bei dem Rücktransport oder auf der Erde, irgendwie in das Isolationsmaterial geraten sein. Am 20. September 1970 brachte Luna 16 eine Gesteinsprobe auf die Erde. Im selben Jahr setzte Luna 17 einen Rover namens Lunochod 1 auf dem Mond ab. Beide Satelliten wurden von der UdSSR gestartet.

Auch die Amerikaner beförderten einen Rover auf den Mond, mit welchem die Fortbewegung auf dem Mond vereinfacht wurde. Damit konnten sie dann einen großen Teil des Mondes untersuchen. Einige Gesteinsproben konnten mitgenommen und auf der Erde untersucht werden. Trotz der ganzen Ausrüstung und den Erkenntnissen war Apollo 17 die letzte Mission, welche von den Amerikanern zu dem Erdtrabanten gemacht wurde, es gab einfach kein öffentliches Interesse mehr für diese Missionen.

Ebenso wie die amerikanische Mondmissionen gingen auch die sowjetischen Mondmissionen mit der Übernahme der Raumfahrtorganisation der UdSSR durch Walentin Gluschko zu Ende. Die Gründe dafür waren sicher die vielen Unglücke, die hohen Kosten und mit Sicherheit auch, dass die Amerikaner bereits auf dem Mond waren. Es gab zum Beispiel immer wieder Probleme mit der Trägerrakete, die meistens nach 60 Sekunden wieder abstürzte. Wenn es einmal eine Sonde bis zum Mond schaffte, so legte sie in aller Regel dort eine Bruchlandung hin. Trotzdem konnten die UdSSR einige Bodenproben des Mondes auf die Erde zurück bringen, so konnte man einige Mineralien des Mondes untersuchen.

Dann wurde es still auf dem Mond. Erst 1994 wurde der Mond wieder einmal aus dem Weltraum untersucht.

2.4 Raumfahrt nach der Mondmission

2.4.1 Entwicklungen der Raumstationen


Die UdSSR war wieder das erste Land, welches eine Raumstation baute. Diese wurde am 19. April 1971 auf den Weg geschickt und war bis 1991 im Einsatz. Diese Raumstation hieß Saljut 1. Drei Tage später wurde die Saljut 10 mit drei Astronauten losgeschickt, welche sich an die Weltraumstation hätte andocken sollen, was leider nicht funktionierte. Die Weltraumstation wurde immer wieder erweitert. Das letzte Modul, Saljut 7 wurde am 19. April 1982 gestartet. Dshanibekow und Sawinych führten 1985 die erste Reparatur im Weltraum an der Saljut 7 durch, bei der man die Kontrolle verloren hatte.

Die amerikanische Antwort auf Saljut war Skylab. Diese wurde am 14. Mai 1973 auf die Reise in den Orbit geschickt. Skylab verbrannte zum großen Teil am 11. Juli 1979.

Ein großer Moment war der Jungfernflug, des ersten Space Shuttles „Columbia“ am 12. April 1981. Dieser endete erfolgreich nach 54 Stunden und 20 Minuten. Dies war die erste Trägerrakete, welche fast komplett wieder verwendet werden konnte. 1983 wurde das zweite Space Shuttle Challenger eingeführt. Sally K. Ride war bei dieser Mission dabei und zusätzlich noch die erste amerikanische Frau im All.

Spacelab, ein europäisches Weltraumlabor, wurde mit der Columbia in das All geflogen, mit an Board war der erste Deutsche Ulf Merbold.

Schon im Jahr 1986 wurde das Grundgestell der weltbekannten MIR in das All gebracht. Bereits ein Jahr später wurde das erste Erweiterungsmodul montiert. Das letzte Modul wurde erst 1996 angebaut. Die MIR wurde nach 15 Jahren im All und 86.325 Erdumläufen gezielt abgebremst, damit sie in der Atmosphäre zum Großteil verglühen und der Rest in den Pazifik stürzen konnte.

Die UdSSR hat 1988 ihre Raumfähre Buran erfolgreich getestet. Dies war auch ein wiederverwendbares Raumfahrzeug. Dieses wurde wegen Geldproblemen 1993 von dem Präsidenten aber nicht mehr weiter unerstützt.

Das erste Modul der ISS wurde bereits 1998 in den Orbit befördert. Das zweite Modul kam einen Monat nach dem ersten. Ein Jahr darauf wurden durch eine Discovery mehrere Gegenstände zur ISS geflogen. Die Besatzung des Shuttles überprüften die ISS auf Fehlkonstruktionen. Am 12. Juli 2000 wurde das dritte Modul der ISS in den Orbit befördert. Bei dieser Gelegenheit wurden drei Astronauten für einen Dauereinsatz auf der ISS stationiert. Ein halbes Jahr später wurde wieder ein weiteres Modul an die ISS angebaut. In dem selben Jahr kam auch der erste und bis jetzt einzigste Weltraumtourist auf die ISS. Dieses Jahr wurde die Raumstation ISS komplett fertig gestellt. Es geschah durch ein japanisches Weltraumlabor mit Außenplattform.

Im Jahr 1998 begann China bei dem Raumfahrtgeschehen mitzumischen. Dieses geschah mit dem Raumschiff Shenzou. 2003 führten die Chinesen ihren ersten bemannten Raumflug durch. Dieser wurde mit der Raumfähre Shenzou 5 durchgeführt. Vier Jahre später starteten sie ihre erste Mondmission.

2.4.2 Satellitenmissionen

1964 wurde die ERSO (europäischen Weltraum-Forschungs- organisation) gegründet, die Vorgängerorganisation der ESA (European Space Agency). Diese Organisation schoss am 17. Mai 1968 den Satellit ERSO 2B ins All. Der erste deutsche Satellit war Azur und dieser wurde am 8. November 1969 auf die Reise geschickt.

Schon am 11. Februar 1970 wurde der erste japanische Satellit Oshumi mit einer eigenen Trägerrakete gestartet. Am 24. April 1970 startete auch China ihren ersten Satelliten. Diese machten daraus eine so große Aktion das überall im Radio in diesem Augenblick das Lied „Der Osten ist Rot “ gespielt wurde.

Bereits am 23. Juli 1972 schickte die NASA einen Erderkundungssatelliten los, mit dem Namen Landsat 1. Im gleichen Jahr wurde ein riesiger Astronomie-Satellit Copernicus auf den Weg gebracht. Anschließend brachte die Amerikaner als erstes einen Kommunikations- satelliten in eine geostationäre Umlaufbahn. Dieser war dazu bestimmt in den USA die Kommunikation zu verbessern. Ebenso war die NASA die erste Organisation welche einen geostationären Wettersatellit namens GOES 1 besaß.

Im Dezember des Jahres 1975 kam auch der erste Kommunikationssatellit der UdSSR, dieser wurde Raduga 1 genannt. Im darauffolgenden Jahr gab es dann eine große technische Revolution und zwar konnte man über kleine Antennen, Fernsehsendungen empfangen. Diese Sendungen waren in Sibirien und in Fernost zu empfangen. All dies wurde mit dem Satelliten Ekran 1 der UdSSR ermöglicht.

In den USA stand eine ähnliche Revolution bevor, denn schon 1978 wurde der Vorläufer der GPS Satelliten entwickelt und getestet, einer davon war NAVSTAR 1 und starte am 22. Februar 1978. Es standt in diesem Jahr sogar noch ein Jubiläum an, die UdSSR schickte bereits den tausendsten Satelliten ins All. Aufgrund dieses Jubiläums wurde der Satellit Kosmos genannt.

Am 06. April 1984 wurde zum ersten mal ein Satellit im All repariert. Dies geschah bei der Challenger-Mission STS 11. Dieses Unterfangen etablierte sich immer mehr. Das beste Beispiel dafür ist das Weltraumteleskop Hubble.

1988 schickte ebenso Israel einen eigenen Satelliten, Ofeq 1, ins All.

Am 08. August 1989 schickte die ESA einen Satelliten in den Orbit, welcher die erdnahen Sterne vermaß und deren Abstände zueinander berechnete.

Der Jungfernflug des Shuttles Endeavour war 1992 und dabei brachte es den Satellit INTELSAT 6 wegen eines Defektes wieder zurück zur Erde. Ebenso schickt die UdSSR im Oktober ihren ersten geostationären Wettersatellit ins All. Eigentlich war geplant das dieser schon im Jahr 1979 starten sollte. Noch im selben Jahr wurde von der Columbia ein Satellit ausgesetzt, welcher Untersuchungen über kosmische Röntgenstrahlen und nach deren Quellen durchführte.

Am 01. März 2002 wurde ein Radarsatellit zur Erkundung in den Orbit gebracht.

Im September 2003 schickte Europa ihre erste Mondsonde los, welche mit der Ariane 5 dorthin gebracht wurde.

2006 schickte die ESA in Zusammenarbeit mit der EADS, CNES und NOAA den ersten europäischen Wettersatelliten in das All, welcher jeden Tag zur selben Zeit den gleichen Ort passiert.



1Die V1und V2 Rakete wird als extra Seminarkurs behandelt, welcher Burkhart Brielmaier und Benedikt von Gaisberg halten.